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Wie man die Achtsamkeitsmeditation praktiziert

In der Mindfulness Meditation beobachten wir unsere Atmung. Wir achten auf die Luft, die durch die Nasenlöcher fließt, oder auf die Bewegung unseres Brustkorbs und Bauchbereich. Der gesamte Atemzyklus kann auch beobachtet werden.

 

Der Geist wird, während des Prozesses der Beobachtung auf den Atem, anfangen zu denken. Wenn wir merken, dass wir denken, bringen wir unsere Aufmerksamkeit wieder zurück auf den Prozess des Atmens. Wenn Ablenkungen wie Geräusche, Körperempfindungen oder starke Emotionen vorkommen, bleiben wir bei diese Phänomene bis sie vergehen.  

 

Absicht, Aufmerksamkeit, Haltung/Einstellung

Die Beobachtung unserer innerlichen Haltung, unsere Absicht und Aufmerksamkeit der Meditation gegenüber, kann hilfreich sein. In Bezug auf die Absicht können wir uns ab und zu die Frage stellen“was ist meine Absicht?” oder "warum möchte ich meditieren?". Die Absicht kann sich mit der Zeit ändern. Zum Beispiel: Ein gestresster Geschäftsmann kann eine Bewusstseinspraxis beginnen um seinen Bluthochdruck zu reduzieren. Während seine Achtsamkeitspraxis fortfährt, kann er eine zusätzliche Absicht entwickeln, freundlicher mit seiner Frau umzugehen. Später könnte seine Absicht sein, Mitgefühl für alle Wesen zu entwickeln oder geistige Ruhe zu erfahren.

Eine zweite grundlegende Komponente der Achtsamkeit ist die "Aufmerksamkeit".  Im Kontext der Achtsamkeitspraxis schenken wir, die Vorgänge unserer inneren und äußeren Erfahrung Aufmerksamkeit.

Auch die Art unserer Achtsamkeit (Haltung/Einstellung) ist wichtig.  Zum Beispiel kann Aufmerksamkeit eine kalte, kritische Qualität haben, oder sie kann eine liebevolle Qualität haben...ein Gefühl von offenherziger, freundlicher Anwesenheit und Interesse.

Mit fortschreitenden Training wird man zunehmend in der Lage sein,  Erfahrungen mit Offenheit aufzunehmen und zuzulassen. Man entwickelt das Verständnis, dass das, was erlebt wird, auch wieder vergeht.